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Die Spielarten von Mobile Marketing sind ebenso vielfältig wie die Marketingziele, die sie unterstützen.
• SMS mit und ohne Response-Funktion. Der Short-Messaging-Service (SMS) als Instrument des Direktmarketings ermöglicht eine Textnachricht von 160 Zeichen.
• SMS als Response-Kanal im Medienverbund. Der Nutzer wird über ein anderes Medium (TV-, Print-, Außenwerbung oder auf Produktverpackungen) dazu aufgefordert, per SMS mit dem Werbetreibenden in Kontakt zu treten, z.B. um Produktproben und zusätzliche Infos zu erhalten oder an einem Gewinnspiel teilzunehmen.
• Mobile Couponing. Preisnachlässe aller Art (Discounts, Rabatte, Coupons) auf SMS-Basis oder in Form eines QR-Codes dienen als verkaufsfördernde Maßnahmen, um die Kunden an den POP (Point of Purchase) oder auf eine Homepage zu bringen. In Verbindung mit einem CRM-System ermöglicht Mobile Couponing die genaue Kundensegmentierung.
• Mobile Ticketing. Der Käufer kann direkt auf eine Werbe-SMS antworten und Karten für Events kaufen, Plätze reservieren oder Waren zurücklegen. Durch einen QR-Code kann er sich an der Kasse gegebenenfalls identifizieren.
• Mobile Newsletter. Kundenbindung über regelmäßige Informationen zu neuen Produkten, Preisaktionen usw.
• Mobile Advertising. Banner auf mobilen Portalen haben momentan noch eine Alleinstellung im Handydisplay. Die Klickraten betragen durchschnittlich 3 Prozent (im Vergleich: stationäre Internet-Banner 0,1 Prozent).
• Mobile Search Marketing. Sponsored Links in den mobilen Suchmaschinen eröffnen insbesondere lokalen Unternehmen die Option, das aktuell vorhandene Kundenbedürfnis direkt zu befriedigen.
• Mobile Tagging. Der Nutzer fotografiert per Handykamera einen 2D-Code und wird dadurch zu einer mobilen Website mit zusätzlichen Produktinformationen oder einem Coupon geleitet. Quelle: Aquise Heft 3/08 http://www.acquisa.de/editionContent?topicItem=Schwerpunktthema |